Duftlexikon Begriffe Buchstabe D
Davana
braune, zähflüssige, klare, klebrige Flüssigkeit; fruchtig und süß, durchdringend
Designerdüfte
In einer Parfümerie oder einer Online-Parfümerie finden sich zahlreiche Düfte mit bekannten Namen, die auch in der Modewelt der Reichen und Schönen populär sind. Diese Parfums werden als Designerdüfte bezeichnet. Jene speziellen Düfte werden nach besonderen Vorstellungen des Designers konzipiert und hergestellt. Komponiert werden sie dann von sehr erfahrenen Parfümierern (Nasen).
Destillation
In der eigentlichen Wasserdampfdestillation durchströmt überhitzter Dampf pflanzliches Material und nimmt dabei die flüchtigen Bestandteile aus dem Destillationsgut mit sich.
Der Dampf wird abgekühlt und kondensiert in eine Wasser- und eine Ölphase. Die beiden Phasen werden getrennt, um das wertvolle ätherische Öl zu erhalten, welches in der Pafumerie verwendet wird. Rosenöl, Lavendelöl und Patchouliöl werden auf diese Weise gewonnen.
Duftentfaltung
1. Abstrahlung beim Öffnen des Flakons.
2. Abstrahlung von der Haut in allen Phasen des Duftablaufs.
3. Wirkung des Parfums in dem die Trägerin / den Träger umgebenden Raum.
Duftbaustein
Duftbausteine nennt man alle Ingredienzen, die zum Aufbau von Parfümkompositionen verwendet werden.
Das sind definierte Riechstoffe, Naturprodukte, einfache und komplexe Mischungen, die sogenannten Basen, Spezialitäten und Akkorde.
Duftpyramide
Ein Duft besteht aus drei Duftkomplexen, die harmonisch aufeinander abgestimmt sind. Sie garantieren, dass die verschiedenen Duftstoffe auf der Haut in einer harmonischen Verbindung bleiben. Man spricht hier von Kopfnote, Herznote und Fondnote.
Duftträger
Ein Duft entfaltet sich am besten dort, wo die Haut warm und gut durchblutet ist. Gute Duftträger sind die Stellen hinter dem Ohr, an den Schläfen und am Handgelenk. Das Haar ist ebenfalls ein hervorragender Duftträger.


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